Oracle Health has made its AI-powered patient portal generally available to all of its U.S. electronic health record (EHR) customers. The technology is designed to give patients easier access to their medical information while helping them better understand diagnoses, test results, treatments, medications and chronic conditions.
Dienstag, 18. August 2026
Montag, 27. Juli 2026
Das National University Hospital setzt bei der Untersuchung stationärer Patienten nun auch Smartwatches ein
Das National University Hospital (NUH) in Singapur setzt künftig Smartwatches zur kontinuierlichen Überwachung der Vitalparameter stationärer Patientinnen und Patienten ein. Auslöser war ein erfolgreicher Pilotversuch mit postoperativen Patienten, bei dem Veränderungen des Gesundheitszustands bis zu zwei Stunden früher erkannt wurden als durch die üblichen manuellen Kontrolluntersuchungen. Innerhalb der nächsten zwölf Monate soll rund ein Zehntel der geeigneten stationären Patienten mit den Wearables ausgestattet werden.
Die verwendeten Smartwatches erfassen kontinuierlich Blutdruck, Puls und Sauerstoffsättigung und übertragen die Daten in Echtzeit an eine Smartphone-Anwendung des Pflegepersonals. Auffällige Messwerte werden weiterhin mit den herkömmlichen Krankenhausgeräten überprüft, bevor medizinische Maßnahmen eingeleitet werden. Die Smartwatches dienen somit als Unterstützung für klinische Entscheidungen und ersetzen nicht die fachliche Beurteilung durch Ärztinnen, Ärzte oder Pflegekräfte.
Der Pilotversuch zeigte mehrere Vorteile. Kritische Veränderungen konnten früher erkannt werden, ohne dass wichtige medizinische Ereignisse übersehen wurden. Gleichzeitig profitierten die Patientinnen und Patienten von einem höheren Komfort, da sie durch die kabellosen Geräte nachts seltener gestört wurden und sich während der Genesung freier bewegen konnten. Dies unterstützt insbesondere die frühzeitige Mobilisierung nach Operationen.
Auch für das Pflegepersonal ergeben sich deutliche Effizienzgewinne. Durch die geplante Integration der Smartwatch-Daten in das elektronische Krankenhausinformationssystem sollen Vitalwertkontrollen weitgehend automatisiert dokumentiert werden. Dadurch könnte sich die Zeit für eine routinemäßige Kontrolle von etwa zwei Minuten auf rund 40 Sekunden pro Patient reduzieren. Die frei werdende Zeit kann für die direkte Betreuung der Patientinnen und Patienten genutzt werden.
Das Krankenhaus betont jedoch, dass Smartwatches vorerst nur bei sorgfältig ausgewählten Patientengruppen eingesetzt werden. Vor einer breiteren Einführung sollen weitere Studien die klinische Sicherheit, Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Technologie bestätigen. Die Initiative ist Teil einer umfassenderen Digitalisierungsstrategie des NUH, die mithilfe von KI- und Wearable-Technologien die Patientensicherheit verbessern, Arbeitsabläufe effizienter gestalten und die Versorgungsqualität langfristig erhöhen soll.
source: healthcareitnews.com
Montag, 29. Juni 2026
Revolutionäre Behandlung des Down-Syndroms: CRISPR-Cas9 beseitigt erfolgreich überzählige Chromosomen
Forschenden der Mie University in Japan ist ein bedeutender Fortschritt in der Behandlung des Down-Syndroms gelungen. Mithilfe der Genschere CRISPR-Cas9 konnten sie erstmals gezielt das überzählige Chromosom 21 aus menschlichen Zellen entfernen – die genetische Ursache der Trisomie 21. Während bisherige Therapien lediglich Symptome behandeln und die Entwicklung der Betroffenen unterstützen, verfolgt dieser Ansatz das Ziel, direkt an der Krankheitsursache anzusetzen.
Die neu entwickelte Methode ermöglicht es, gezielt nur das zusätzliche Chromosom zu erkennen und zu entfernen, ohne die beiden für eine normale Zellfunktion notwendigen Chromosomen zu beeinträchtigen. Dadurch unterscheidet sich das Verfahren grundlegend von bisherigen Ansätzen, bei denen Chromosomen eher zufällig verloren gingen. In Zellversuchen konnte das überschüssige Chromosom bei bis zu 13 % der untersuchten Stammzellen erfolgreich entfernt werden. Gleichzeitig zeigte die neue Methode eine höhere Zellüberlebensrate und eine bessere Effizienz als bisherige Verfahren.
Besonders bemerkenswert ist, dass sich nach der Entfernung des zusätzlichen Chromosoms zahlreiche Zellfunktionen normalisierten. Analysen zeigten, dass die Genaktivität in den behandelten Zellen wieder stärker der gesunder Zellen entsprach. Vor allem Gene, die für die Entwicklung des Nervensystems, den Stoffwechsel und weitere wichtige Zellprozesse verantwortlich sind, wurden wieder regulär aktiviert. Darüber hinaus teilten sich die korrigierten Zellen schneller, produzierten weniger schädliche Sauerstoffverbindungen und wiesen eine verbesserte Funktion der Mitochondrien auf.
Die Methode erwies sich zudem in verschiedenen Zelltypen als wirksam – unter anderem in Hautzellen von Menschen mit Down-Syndrom sowie sogar in Zellen, die sich nicht mehr teilen. Dies eröffnet langfristig die Möglichkeit, auch bereits entwickelte Gewebe therapeutisch zu behandeln.
Trotz der vielversprechenden Ergebnisse befindet sich die Technologie noch in einem frühen Forschungsstadium. Die Erfolgsquote muss deutlich erhöht und mögliche unerwünschte Veränderungen des Erbguts weiter untersucht werden, bevor eine Anwendung am Menschen denkbar ist. Dennoch gilt die Studie als wichtiger Meilenstein der Präzisionsmedizin, da sie erstmals zeigt, dass sich eine Chromosomenstörung gezielt auf zellulärer Ebene korrigieren lässt. Langfristig könnte der Ansatz nicht nur neue Behandlungsmöglichkeiten für das Down-Syndrom schaffen, sondern auch auf andere chromosomale Erkrankungen übertragen werden.
Mittwoch, 25. Februar 2026
Kaiser Permanente closes 2025 with 1.1% operating margin, $9.3B bottom line
Kaiser Permanente and its subsidiaries wrapped 2025 with a 10.3% bump in operating revenues and more than $9.3 billion of total gains.
The integrated care organization said its health plan, hospitals, Risant Health subsidiary and other business under its umbrella combined for $127.7 billion in revenues. The prior year’s $115.8 billion—a particularly large year-to-year jump due to Risant’s acquisitions of Geisinger Health and Cone Health—had already extended Kaiser Permanente’s title as the country’s largest nonprofit health system.
The organization’s operating expenses also grew last year, though at a slower pace of 9.6%. This allowed Kaiser to expand its operating margin to $1.4 billion (1.1% operating margin), as opposed to 2024’s $569 million (0.5% operating margin).
"In 2025, we navigated another year of increasing complexity for health care organizations while continuing to make operational improvements to begin building back to necessary operating margins," Greg Adams, chair and CEO of Kaiser Permanente, said in a release.
In a release announcing the top-line results, Kaiser said the expense increases stemmed from greater demand, more complex cases and costly prescription medications. It offset those “by advancing operational efficiencies and reducing outside medical expenses while continuing to provide high-quality care,” it said.
Net income for the organization reached $9.3 billion, buoyed by strengthened financial markets providing $7.9 billion of investment and other income. In 2024, Kaiser’s net income was $12.9 billion, though the bottom line that year was boosted by a $6.8 billion one-time gain from Risant’s Geisinger and Cone acquisitions.
Kaiser and the Risant health systems comprised 55 hospitals and 847 medical offices as of the end of the 2025 calendar year. Membership across the organization was nearly 13.1 million at the same cutoff, a slight drop from the third-quarter tally but still above Dec. 31, 2024.
Kaiser’s press release highlighted $5.3 billion of combined community benefit in 2025, up from $4.6 billion, with this year’s contributions including nearly $1.6 billion in financial assistance to 1.3 million low-income and underinsured patients.
Mittwoch, 17. Dezember 2025
Neue KI-Ansätze verbessern EEG-basierte Diagnostik bei Demenzen
Neue KI-Modelle analysieren EEG-Signale und unterscheiden mit >80 % bzw. >97 % Genauigkeit zwischen gesunden Personen und verschiedenen Demenzformen, einschließlich Alzheimer und frontotemporaler Demenz.
Weltweit nehmen Prävalenz und Krankheitslast neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer und frontotemporaler Demenz zu. Eine frühe, zuverlässige Diagnostik gilt als Voraussetzung, um therapeutische Maßnahmen rechtzeitig einzuleiten. Zudem steigt das Interesse an skalierbaren, kosteneffizienten Verfahren, die außerhalb spezialisierter Zentren nutzbar sind.
Vor diesem Hintergrund untersuchten Forscher der Universität Örebro (Schweden) gemeinsam mit mehreren internationalen Institutionen, darunter Universitäten in Großbritannien, Australien, Pakistan und Saudi-Arabien, den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) zur automatisierten Auswertung von Elektroenzephalografie-(EEG-)Signalen. Die Ergebnisse erschienen in 'Frontiers in Medicine' und 'Frontiers in Computational Neuroscience'.
Warum aktuelle EEG-Methoden an Grenzen stoßen
EEG-basierte Diagnoseansätze sind vielversprechend, stoßen jedoch an Grenzen durch Inter-Subjekt-Variabilität, geringe Datenmengen und die fehlende Nachvollziehbarkeit klassischer Machine-Learning-Modelle. Zudem bestehen im klinischen Umfeld hohe Anforderungen an Datenschutz und Ressourcenverbrauch.
Die beiden vorliegenden Studien behandeln insbesondere folgende Fragen:
- Ist es möglich, Alzheimer, frontotemporale Demenz und Gesunde mit einem Deep-Learning-Modell zu unterscheiden, dessen diagnostische Entscheidungen transparent nachvollzogen werden können?
- Lassen sich robuste Klassifikationsleistungen erzielen, ohne Patientendaten zentral zu sammeln, also unter Wahrung des Datenschutzes?
- Welche Modellarchitekturen sind effizient genug, um perspektivisch auf mobilen oder dezentralen Geräten eingesetzt zu werden?
Kombiniertes Deep-Learning-Modell zeigt sehr hohe Trefferquoten und transparente Entscheidungsgrundlagen
In der ersten Studie entwickelten Forscher ein hybrides Deep-Learning-Framework, das Temporal Convolutional Networks und Long Short-Term Memory-Netze kombiniert. Grundlage war ein EEG-Datensatz mit sechs durch Leistungsdichtespektren berechneten Frequenzbändern.
Das Modell klassifizierte Alzheimer und frontotemporale Demenz in binären Vergleichen nahezu fehlerfrei.
- Alzheimer vs. gesund: 99,74 %,
- frontotemporale Demenz vs. gesund: 99,70 %,
- kombinierte Demenzgruppe vs. gesund: 99,80 %.
In der Dreiklassen-Analyse – Alzheimer, frontotemporale Demenz und gesund – lag die Genauigkeit bei 80,34 %.
Zudem ermöglicht die transparente KI-Technologie eine nachvollziehbare Entscheidungsbasis und verhindert die typische „Black-Box“-Problematik.
Leichtgewichtiges Modell ermöglicht datenschutzkonforme EEG-Klassifikation
Die zweite Studie prüfte, wie sich EEG-basierte Demenzklassifikation ohne zentrale Datenhaltung realisieren lässt. Dazu wurde ein besonders leichtgewichtiges Modell (EEGNetv4) mit hybrid-fusionsbasierten Erweiterungen kombiniert. Das neuronale Netz umfasst nur 1.609 Parameter und benötigt weniger als 1 MB Speicher, erzielte jedoch eine Testgenauigkeit von 97,1 %.
Durch den Einsatz von Federated Learning konnten mehrere Einrichtungen das Modell trainieren, ohne EEG-Rohdaten auszutauschen. Die resultierende globale Modellleistung betrug 96,9 % und zeigt, dass eine datenschutzkonforme Trainingsumgebung möglich ist.
KI erkennt Muster in den elektrischen Signalen des Gehirns
Beide Modelle nutzten EEG-Frequenzbänder wie Alpha-, Beta- und Gamma-Aktivität, um Merkmale zu identifizieren, die mit Demenzen assoziiert sind. Die KI-Systeme konnten langfristige Veränderungen und feine Unterschiede zwischen den Diagnosegruppen erkennen, was klassische Verfahren teilweise nur eingeschränkt leisten können.
Potenzial KI-gestützter EEG-Verfahren für eine breitere und frühe Demenzdiagnostik
In den Studien werden KI-gestützte EEG-Verfahren als schnelles, kostengünstiges und datenschutzsicheres Instrument für die Früherkennung von Demenzen vorgestellt. Durch die Möglichkeit, KI-Modelle auf tragbaren Geräten zu betreiben, ergibt sich perspektivisch ein breiterer Einsatz – von spezialisierten neurologischen Zentren bis hin zu später möglichen Anwendungen im häuslichen Umfeld.
Die Autoren beabsichtigen, künftig größere und heterogenere Datensätze einzubeziehen sowie zusätzliche Demenzformen zu analysieren. Damit könnte langfristig eine breitere Validierungsbasis geschaffen werden, die den klinischen Nutzen weiter klärt.
Quelle: gelbe-liste.de
Krebs ohne Zerstörung stoppen: KI erkennt den Ruhemodus von Tumorzellen
Statt Krebszellen zu töten, macht KI sichtbar, wann sie in einen dauerhaften Ruhezustand übergehen. Ein neuer Ansatz der Krebsforschung.
Krebs zu bekämpfen, heißt bisher meist: Zellen vernichten.
Chemotherapien und Bestrahlungen greifen Tumoren direkt an – oft mit schweren
Nebenwirkungen. Doch Forscher gehen nun einen anderen Weg. Statt Krebszellen zu
zerstören, wollen sie sie „altern“ lassen. Denn wenn Zellen altern, teilen sie
sich nicht mehr. Ein Team der Queen Mary University of London hat dafür ein
neues KI-System entwickelt, das genau diesen
Prozess sichtbar macht – und dabei einen Wirkstoff entdeckt, der Tumoren in
Schach hält, ohne sie zu töten.
Das Verfahren könnte
die Art, wie wir Krebs behandeln, verändern. Die Idee dahinter: Der
natürliche Alterungsprozess von Zellen – die sogenannte Seneszenz – kann
gezielt genutzt werden, um Tumorwachstum zu stoppen. Die Künstliche Intelligenz
erkennt winzige Veränderungen im Zellbild, die Menschen selbst unter dem
Mikroskop nicht wahrnehmen können. Damit wird sichtbar, wann eine Krebszelle
tatsächlich altert und in den Ruhezustand übergeht.
Wie eine KI erkennt, wann Zellen wirklich alt werden
Das Forschungsteam um Ryan Wallis und Cleo
Bishop hat das System „SAMP-Score“ entwickelt. Es basiert auf maschinellem
Lernen und analysiert Tausende hochauflösende Zellbilder. Jede Zelle besitzt
dabei eine eigene „morphologische Handschrift“ – Form, Struktur und Oberfläche
verraten, ob sie gesund, gestresst oder gealtert ist.
Die KI lernte, diese winzigen Unterschiede zu erkennen.
Anhand der Daten konnte sie zuverlässig unterscheiden, ob eine Zelle in den
Alterungsmodus übergegangen ist oder nur auf Stress reagiert. So lässt sich
erstmals exakt bestimmen, ob ein Wirkstoff die Seneszenz wirklich auslöst.
„Unser Modell kann unterscheiden, ob Zellen tatsächlich altern – oder einfach
beschädigt wurden,“ so die Forscher.
Neuer Ansatz in der Krebsforschung
Mit der Methode testeten die Wissenschaftler rund 10.000
verschiedene Substanzen. Dabei stießen sie auf eine Verbindung namens QM5928.
Diese Substanz stoppte das Wachstum von Tumorzellen, ohne sie zu zerstören –
ein ungewöhnlicher Effekt. Besonders bemerkenswert: Der Wirkstoff wirkte auch
bei basal-ähnlichem Brustkrebs, einer aggressiven Form, die häufig resistent
gegen gängige Medikamente wie Palbociclib ist.
Quelle: fr.de
Montag, 27. Oktober 2025
Drogerie-Kette dm weitet Sortimentskompetenz aus
Drogerie-Kette dm weitet Sortimentskompetenz aus
Sep. 24, 2025 | DE, Start-Ups/Innovation
Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Drogeriemarkt-Kette dm hat in Interviews mit dem Manager-Magazin und der Pharmazeutischen Zeitung (PZ) angekündigt, dass sich sein Unternehmen für die Zukunft und wegen des demografischen Wandels der Gesellschaft neu aufstellen möchte und Gesundheitslösungen für „jung“ und „alt“ gleichermaßen anbieten möchte.
Den Medien gegenüber erklärt der Experte seine Pläne im deutschen Gesundheitsmarkt. Gerade die präventiven Maßnahmen zur Gesunderhaltung von Menschen – egal welchen Alters – stehen bei dm im Fokus, erläutert Werner, der neue Gesundheitsdienstleistungen in ausgewählten Filialen der Drogerie-Kette testet. Dabei stehen OTC-Medikamente und Analysen wie die des Blutes und der Haut sowie Augenscreening ganz oben auf der Prioritäten-Liste zum Stichwort Gesunderhaltung.
Der Vorsitzende der dm-Geschäftsführung sieht sein Unternehmen nicht als Ersatz für Apotheken, sondern als Ergänzung eines bestehenden Gesundheitssystems, welches strukturell überarbeitet werden müsse. Für ihn ist die Liberalisierung des Gesundheitsmarktes Mittel zum Zweck, um die Leistungsfähigkeit zu steigern. Da Menschen heutzutage andere Bedürfnisse haben als früher und sich im Gesundheitsmarkt relativ gut auskennen, ist der Wettbewerb Apotheke zu Drogeriemarkt aus Nutzensicht der KundInnen nur fair, ohne die Apotheken aus dem Spiel nehmen zu müssen.
Über das Online-Portal dm.de und mit Hilfe einer App können die Konsumenten wohl in Zukunft OTC-Arzneimittel bestellen, die aus Tschechien versendet werden; dm will mit Hilfe der erlaubten regulatorischen Rahmenbedingungen Veränderungen im Gesundheitsmarkt angehen. Dabei sind die Medikamente wegen der Apothekenpflicht nicht in den Regalen von dm zu finden, sondern werden wie von Versandapotheken auch, über den Online-Handel verschickt.
Quelle:newsroom.dm.de
